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Versammlung der Dunninger Einsatzabteilung


v.L. Abt.-Kdt. Werner Hutz, Klaus Burri, Philipp Mauch, Armin Müller, Edgar Schaumann, Ralf Storz, Stellv. Abt.-Kdt. Harald Mauser
Keine Langeweile kam im letzten Jahr bei der Dunninger Feuerwehr auf.  Abteilungskommandant Werner Hutz konnte mit seinen 47 Männern auf reichlich Arbeit zurückblicken. Allein die 41 Einsätze, darunter zwei Großbrände boten reichlich Arbeit.
Nach auf den Tag genau 45 Jahren Einsatzdienst bei der Feuerwehr Dunningen wurde im November das Löschgruppenfahrzeug LF8 außer Dienst gestellt. Erfreulich ist, dass von der Gemeindeverwaltung der Bedarf an einem Mannschaftstransportwagen  erkannt wurde und das Fahrzeug Ende des Jahres bei der Dunninger Einsatzabteilung in Dienst gestellt werden kann.
Neben Vertretern des Gemeinderats und Bürgermeister Winkler durfte erstmals Kreisfeuerwehrarzt Dr. Bernhard Schönemann in den Dunninger Reihen begrüßt werden. Winkler dankte für die Einsatzbereitschaft die rund um die Uhr sichergestellt ist. Gleichzeitig äußerte er die Hoffnung, dass die Zahl der schweren Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße, die in den letzten Jahren deutlich zurück ging, auch nach Fertigstellung der Umgehung konstant niedrig bleiben wird.
Stellvertretender Abteilungskommandant Harald Mauser blickte auf die absolvierten Übungen und Dienstabende mit ausnahmslos hervorragendem Probenbesuch zurück. Mit 21 Zusatzdiensten zeitintensiv war allein schon die Vorbereitung auf das „Bronzene Leistungsabzeichen“, das von einer jungen Gruppe in Villingendorf absolviert wurde.
Für 25 Jahre Dienst bei der Feuerwehr wurden Klaus Burri, Ralf Storz und Philipp Mauch geehrt, für 40 Jahre wurden Armin Müller und Edgar Schaumann ausgezeichnet.
 
 
 

Letzter Einsatz

Mit dem Alarmistichwort „Gebäudebrand“ wurde die Gesamtfeuerwehr Dunningen am Spätnachmittag des Muttertags nach Lackendorf gerufen. Außer dem wurde ein Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Rottweil mitalarmiert. Den anrückenden Kräften wies von weitem eine dunkle Rauchsäule den Weg zur Einsatzstelle am Ortsausgang von Lackendorf in Richtung Stetten. Eine Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten und Futtermittelvorräten stand bei unserem Eintreffen in Vollbrand.
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