Dunningens Abteilungskommandant Werner Hutz durfte neben der stellvertretenden Bürgermeisterin Inge Erath und einigen Vertretern der Gemeinde und Presse auch Kreisbrandmeister und Mitglied der Dunninger Feuerwehr, Mario Rumpf und Vertreter des DRK begrüßen.
Aus den Berichten der verschiedenen Amtsinhaber wurde deutlich, dass das Jahr 2010 keineswegs als normales Jahr abgehakt werden kann. Einsätze, Übungsdienst, Lehrgangsbesuche und die grundlegenden Sanierungsarbeiten im und am Feuerwehrhaus kosteten den Männern einiges an Energie ab. Die Einsatzstunden haben sich im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt. Der Umbau im Inneren des Gebäudes wurde ebenfalls komplett in Eigenleistung geschultert.
Aus den Berichten der verschiedenen Amtsinhaber wurde deutlich, dass das Jahr 2010 keineswegs als normales Jahr abgehakt werden kann. Einsätze, Übungsdienst, Lehrgangsbesuche und die grundlegenden Sanierungsarbeiten im und am Feuerwehrhaus kosteten den Männern einiges an Energie ab. Die Einsatzstunden haben sich im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt. Der Umbau im Inneren des Gebäudes wurde ebenfalls komplett in Eigenleistung geschultert.
Auch im Ausschuss kam es zu Veränderungen: Nach dem sich die Ausschussmitglieder Bernd Haberstroh, Stefan Kroner und Ralf Storz nicht mehr zur Wahl stellten, wurden hierfür Friedwald Ganter, Dominik Mauch und Daniel Spengler gewählt.
Hervorzuheben sind die drei Garagenbrände, die in Dunningen und Mariazell bekämpft werden mussten. Das erste Löschfahrzeug rollte hier innerhalb zwei Minuten vom Hof des Gerätehauses und zeugt so nicht zuletzt von der Schlagkraft der Einsatzabteilung.
Enttäuscht zeigte sich Gesamtkommandant Kramer, dass die Beschaffung des Mannschaftstransportwagens nach einer festen Zusage seitens der Kommune erneut eingefroren wurde.
Kreisbrandmeister Mario Rumpf untermauerte den Antrag aus der Versammlung, in der Fahrzeughalle eine Anlage zur Abgasabsaugung einzubauen. Der Zustand sei so nicht tragbar und die Gemeinde spiele mit der Gesundheit der Einsatzkräfte. Dass Dieselabgasimmissionen als Hochkrebserregend gelten sei nicht erst seit gestern bekannt. Immerhin laufen die Bemühungen seitens der Feuerwehr in dieser Sache seit Mitte der Neunzigerjahre.
Sichtlich begeistert zeigte sich der Kreisbrandmeister über die gelungene Renovierung im Feuerwehraus. Zumindest von innen komme mittlerweile das Gefühl auf, als säße man in einem Neubau.
In Sachen Katastrophenschutzfahrzeug konnte er berichten, dass die 44 Fahrzeuge für die Landkreise in Baden-Württemberg in diesem Jahr produziert werden. Es ist somit realistisch, mit der Ankunft in Dunningen in diesem Jahr zu rechnen. Dann kann auch die Umsetzung des Fahrzeugkonzepts begonnen werden. Es ist geplant, einige Fahrzeuge zwischen den Abteilungen zu tauschen.

