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Anstrengendes Wochenende für die Feuerwehr.

Abteilungsversammlung, Flutlichtschlittenfahren und Einsätze halten Feuerwehr in Atem.
Am vergangenen Freitag fand die Abteilungsversammlung für die Feuerwehrabteilung Dunningen statt.  Neben Bürgermeister Winkler und einigen Vertretern der Gemeinde war auch das Dunninger  Feuerwehrmitglied und Kreisbrandmeister Mario Rumpf zu Gast. In der Versammlung konnte auf ein einsatztechnisch eher ruhiges, aber dennoch sehr umtriebiges Jahr zurück geblickt werden. Bei den anstehenden Wahlen der Feuerwehrführung wurde Abteilungskommandant Werner Hutz in seinem Amt bestätigt. Harald Mauser übernimmt das Amt des stellvertretenden Abteilungskommandanten.
Der bisherige Kassenverwalter Volker Hils legte sein Amt nieder, diese Aufgabe wird nun von Dominik Mauch  ausgeführt.
Kreisbrandmeister Rumpf überraschte mit einem „Geschenk“ an die Feuerwehr. Mitte des Jahres wird der Schlauchwagen SW2000 des erweiterten Katastrophenschutzes durch den Bund in einen anderen Landkreis  versetzt. Als Ersatz für dieses Fahrzeug erhält die Feuerwehr eines von bundesweit  143 neuen Katastrophenschutz-Löschgruppenfahrzeugen LF20/10.

Am Samstag wurde von der Jugendfeuerwehr das schon traditionelle Flutlichtschlittenfahren veranstaltet. Bei besten Pistenverhältnissen konnte bis in den späten Abend hinein gerodelt werden. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Unterstützt wurden die Jungs der Jugendfeuerwehr durch die Kameraden des THW Rottweil, von denen das Ausleuchten der Piste übernommen wurde.

Am frühen Sonntagmorgen wurde die Dunninger Feuerwehrabteilung dann zur Firma ALBA gerufen. Ein Feueralarm der  automatischen Brandmeldeanlage im Sondermüllzwischenlager veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr. Eine Erkundung der betroffenen Bereiche ergab allerdings, dass es sich um eine grundlose Alarmierung handeln musste. Der Einsatz für die 22 Einsatzkräfte, die mit 3 Fahrzeugen ausgerückt waren konnte darauf hin ohne Tätigkeit beendet werden.
Drei Stunden später wurde die Feuerwehr erneut zur Firma ALBA gerufen. Auch dieses Mal konnte für die Alarmierung kein Grund festgestellt werden worauf der Einsatz beendet werden konnte.
 
 

Letzter Einsatz

Mit dem Alarmistichwort „Gebäudebrand“ wurde die Gesamtfeuerwehr Dunningen am Spätnachmittag des Muttertags nach Lackendorf gerufen. Außer dem wurde ein Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Rottweil mitalarmiert. Den anrückenden Kräften wies von weitem eine dunkle Rauchsäule den Weg zur Einsatzstelle am Ortsausgang von Lackendorf in Richtung Stetten. Eine Scheune mit landwirtschaftlichen Geräten und Futtermittelvorräten stand bei unserem Eintreffen in Vollbrand.
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